Zum perfekten Rasen!

Was jeder über die richtige Rasenpflege wissen sollte!

Bio Rasendünger, Vertikutieren, Nachsäen ausbessern von Rasen Schäden und die richtige Bewässerung.
Die Rasenpflege ist nicht schwer, allerdings sind ein paar Hausaufgaben zu erledigen.
Ein perfekter Rasen ist der Stolz eines jeden Gartenbesitzers. Wenn braune Flecken im Rasen einfach nicht zuwachsen wollen. Oder kahle stellen den Rasen schmücken. Darum gehört das zu den größten Ärgernissen eines Gartenbesitzers. Allerdings kennt jeder Gartenbesitzer die Situation aus eigener Erfahrung. Ein schöner sattgrüner Rasen, der kräftig wächst. Und mittendrin da und dort unschöne kahle oder nur spärlich bewachsene Stellen. Die nicht selten verbunden mit ebenfalls unansehnlichen Verfärbungen von dürrem gelb bis zu braun grau.
Einfach die betroffenen Stellen auszubessern, bringt nicht im jedem Fall den gewünschten Erfolg. Dann sollte die Ursache untersucht werden.

Meist sind gefräßige Schädlinge am Werk!

In der Umgangssprache sind diese Tiere als  „Wiesenschnecke“ bekannt. Allerdings unter diesem allgemeinen Namen sind mehrere Arten von Tieren zu finden, die ihr Unwesen treiben. Diese Tierarten gehören zur Familie der Schnecken. Ihre Aktivität erstreckt sich in den Monaten April bis Mai. Ihre spezielle Mahlzeit sind die Wurzeln der Gräser.
Die Folge von den beschädigten Wurzeln, dass sich die Gräser braun verfärben. Sollte diesbezüglich nichts unternommen werden. So haben diese Tiere die Gelegenheit ihre Eier bis zum Entschlüpfen im Spätherbst abzulegen. Die Folgen daraus, der braune Fleck wird größer. Ob es sich um einen solchen Befall handelt sollte Sie untersuchen. Anderseits genügt ein Spatenstich in der Höhe der Gras Wurzel um eventuelle Larven zu finden.
EMPFEHLUNG: Die Rasenfläche mit etwas Kalkstickstoff bestreuen. Zuerst sollte man an einer geeigneten Stelle einen Test machen. Ob Ihr Rasen diese Behandlung auch verträgt. Eine andere Methode die nicht jedermanns Sache ist. Diese Schädlinge anlocken und einsammeln.

Sind graubraune Flecken auf den Rasen?

bio rasendünger

 

Dann handelt es sich wahrscheinlich um einen „Schneeschimmel“ und durch Pilze verursacht. Ein milder Winter zwischen 0 und 10 Grad ist wie geschaffen. Die Wachstumsbedingungen wird durch das verfilzen und liegen gebliebenen Schnittgut begünstigt. Oder auch durch falsches Dünungen mit zu hohen Stickstoff- und zuwenig Kalium Anteil. Verwenden Sie nach Möglichkeit immer einen Bio Rasendünger. Der Rasen wird es Ihnen danken. Die Anzeichen sind meist Flecken mit einem Durchmesser von 10 – 15 cm fast durchsichtigen weißen bis gräulich und watteartigen Geflecht. Ist ein sicherer Hinweis auf den Schneeschimmel. Die gute Nachricht – über 20 Grad breitet sich dieser Pilz nicht weiter aus. Und in den meisten Fällen regeneriert sich der Rasen von selber.

Wie Sie ganz einfach einen schönen und gepflegten Rasen erhalten!

bio rasendüngerIm Frühjahr wenn die Vegetation beginnen, sollten Sie den Rasen das erste Mal mähen. Empfehlenswert ist die Überprüfung Ihres Mähers vor Beginn der Saison. Die Rasenmäher Messer sollten gut geschliffen sein. Der Rasen sollte geschnitten, aber nicht gerissen werden. Die optimale Schnitthöhe sollte ungefähr bei 5 cm sein. Bei sehr strapazierten Rasen sollte nach dem mähen mit einem Start Dünger gesät werden. Wenn möglich sollten Sie die Düngung vor einen Regentag durchführen. Die beste Zeit zum vertikutieren ist, je nach Wetterlage April/Mai. Somit erhöhen Sie das Regenwasser die notwendigen Nährstoffe in den Boden gelangen. Je nach Wetterlage sollte man den Rasen mit Wasser versorgen. In den Sommermonaten kann man Unkraut nicht mehr bekämpfen. Da es bereits zu warm ist.  Jetzt kann ein Kalium Dünger verwendet werden. In den Sommermonaten sollten Sie nicht vertikutieren, außer es handelt sich um einen starken Pilzbefall.
In den Sommermonaten sollte der Rasen nie zu kurz geschnitten werden. Da bei sehr hohen Temperaturen das Gras sehr leicht verbrennen kann und braun werden kann.

Das Geheimnis für die richtige Rasenpflege!

bio rasendüngerRegelmäßige Rasenpflege: Vertikutieren, Nachsäen, richtiges Düngen und wöchentliches mähen.
Für eine gleichmäßige Aussaat sorgen, Das Saatgut gut vermischen, mit etwa der gleichen Menge Sand. Schließlich Säen Sie einmal längs und einmal quer.
Auf jeden Fall sollte der Rasen gewisse Strapazen aushalten und resistent gegen Unkraut sein. Strapazfähig wird der Rasen nur dann, wenn man in nicht zu kurz mäht. Eine Faustregel besagt: Die ideale Schnitthöhe liegt bei trüben Wetter um die 4 cm, bei großer Hitze jedoch bei 6 cm. Sollten Sie einen Spindel Mäher verwenden, sollte das Schnittgut unbedingt eingesammelt werden. Bleibt das Schnittgut liegen, könnte es deshalb zu Verfilzung und zu Rasen Krankheiten kommen. Bei zu langer Trockenheit stirbt die Rasen Wurzel ab.

Bio Rasendünger – wie oft soll man düngen – und worauf es ankommt!

bio rasendüngerIm April, Juni und Oktober sind die Besten Zeiten um den Rasen mit ausreichenden Nährstoffen zu versorgen. Durch das oftmalige Mähen gehen die Nährstoffe im Boden verloren. Sollten Sie den Rasen sehr stark beanspruchen, sollte man allerdings auch zwischendurch den Rasen mit einem Rasendünger verwöhnen. Daher sollte immer ein Bio Rasendünger und Boden Aktivator verwendet werden.
Auch zu wenig Humus im Boden stellt den Rasenwuchs vor ein Problem. Nach dem Regen, anschließend sollte man den Rasen einen Tag Ruhe gönnen. Erst dann sollte man vertikutieren. Auf jeden Fall mit einem Rechen den Rasen-Filz entfernen. Für eine ordentliche Pflege, sollte ein Rasen-Quarz aufgetragen werden. Darum findet diese Rasenpflege auch auf Sportplätzen wie Fußball, Golf und Tennisplätzen statt. Auch im Garten löst diese Vorgangsweise ebenfalls so manches Problem.
Mit einem Streuwagen kann der Dünger genau dosieren. Dadurch erspart man sich viel Zeit. Mineralische Dünger sind nicht zu empfehlen. Zwar wächst das Gras etwas schneller, muss aber sehr oft nachgedüngt werden.
Empfehlenswert ist ein sogenannter Rasen Langzeit Dünger. Der Vorteil liegt darin, dass der Rasen bis zu 6 Monaten mit den wichtigsten Nährstoffen sein auslangen findet.

Rasen Krankheiten und Unkraut behandeln

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Viele Rasenflächen sind manches mal mit Moos und anderen Unkraut betroffen. Haben braune Flecken oder andere Krankheiten. Die richtige Pflege diesbezüglich ist nicht so schwer, seinen Rasen in einen optimalen und schönen Zustand zu bringen. Aus diesem Grund sollte der Rasen von den Blättern gesäubert werden, so erhöht man das der Rasen genug Luft und Licht bekommt. Ansonsten bildet sich darunter ein Klima, der wie geschaffen für Schimmel und Pilze ist. Trotz aller Bemühungen und Pflege des Rasen können Rasen Krankheiten auftreten. Die auf Grund der verschiedenen Witterungsverhältnisse auftreten können. Das Erscheinungsbild von Pilzkrankheiten ist oft entscheidend vom Pflanzenbestand und der Schnitthöhe des Rasens.

Vertikutieren

Vertikutierern

 

Eine ausreichende Luftzufuhr benötigen die Graswurzeln um wachsen und atmen zu können. Oft ist der Boden des Rasens nicht sandig genug, um das Wachstum zu fördern. Eine einfache und zielführende Methode ist mit einem „Grab Forke“ in den Boden Löcher zu stechen und anschließend mit Sand füllen. So kommt das Wasser besser von der Oberfläche in den Boden und dadurch erhöht sich auch die Luftzufuhr. Diese Methode ist nur für ganz kleine Flächen geeignet. Für den ganzen Garten empfiehlt sich das vertikutieren maschinell durchzuführen um alte und abgestorbene Wurzeln zu entfernen.

 

 

Wie oft soll ich den Rasen gießen?

Vertikutieren

 

Es sollte darauf geachtet werden, dass immer durchdringend Wasser aufgenommen wird. Ein Spatenprobe sollte die Gewissheit bringen, das genug Wasser in den dringt. Den Spaten in die Erde stechen, schließlich sollte der Boden mindestens 10 cm durchfeuchtet werden. Der Vorteil liegt darin, dass Sie nur alle 3 – 4 Tagen gießen müssen.

Je nach Größe und Lage Ihres Rasens, finden Sie hier eine große Auswahl zur Bewässerung Ihres Grundstückes.

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Bewässerung